Archive for Juli, 2009

Netzwerk für Dialog und Menschenrecht hat Bundespräsident Herrn Horst Köhler am Montag in einem elektronisch versandten Scheiben gebeten, sich in die Debatte um die von der Bundesministerin für Justiz Fräulein Brigitte Zypries und dem Lesben- und Schwulenverband (LSVD) e.V. vorangetriebene Erweiterung von GG Art. 3 Abs. 3 um das hedonistische Ideologem einer „sexuellen Identität“ einzuschalten. […]


Dieser offene Brief wurde von Netzwerk für Dialog und Menschenrecht am 27. Juli per Einschreiben an den Lesben- und Schwulenverband (LSVD) e.V. nach Berlin geschickt. Um eventuellem Netzterror zu entgehen wird der Brief in anonymer Form wiedergegeben. Dem LSVD ist der Absender freilich bekannt.


Als Antwort auf eine Interviewanfrage zum Themenkomplex des Verhältnisses von Freiheit und Moral an Guido Westerwelle (FDP) hat Netzwerk für Dialog und Menschenrecht vom dessen persönlichen Referenten das unter Gleiche Rechte gleiche Pflichten – Benachteiligungen von Lebenspartnerschaften abbauen verfügbare Bundestagsdokument zugeschickt bekommen.


Heute hat die Bundesministerin für Justiz Fräulein Brigitte Zypries eine umfangreiche Studie zur Adoption von Kindern durch homosexuelle Paare vorgelegt, mit der sie nun den Diskurs bestimmt. Bei dem ja viel weitreichenderen Vorhaben zur Einbringung des hedonistischen Ideologems der “sexueller Identität” in GG Art. 3 Abs. 3 arbeitet sie dagegen mit Geheimstudien, für deren Verkündigung […]


Das Civitas Institut hat heute auf den Antrag an die Bundesregierung nach einem „Nationalen Aktionsplan gegen Homophobie“ der radikal-hedonistischen Grünen von Mitte Juni reagiert.


Ein Bericht im Spiegel von Ende April 2009 läßt den Schluß zu, daß der eigentliche Grund für den Gesetzesvorschlag des Lesben- und Schwulenverbandes (LSVD) e.V. in der Gewaltbereitschaft von Schülern mit Migrationshintergrund gegenüber Schwulen liegt. Während Homosexuelle früher besonders auf dem Land  mit Beleidigungen und Gewalt konfrontiert waren und in Großstädten ruhig leben konnten, so stellt […]


In einem heute an das Willy-Brandt-Haus per Einschreiben versandten Schreiben fordert das Netzwerk für Dialog und Menschenrecht den Bundesvorsitzenden der Schwusos Herrn Ansgar Dittmar auf, die nicht näher genannten „Studien“ der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, von denen in einer Pressemitteilung der SPD vom 16. Juli die Rede ist.