Civitas Institut reagiert auf Forderung nach hedonistischer Gleichschaltung von Staat und Gesellschaft

23Jul09

Das Civitas Institut hat heute auf den Antrag an die Bundesregierung nach einem „Nationalen Aktionsplan gegen Homophobie“ der radikal-hedonistischen Grünen von Mitte Juni reagiert.

Die in dem Antrag geforderte Gleichschaltung von Staat und Gesellschaft wird darin als Einstieg in den „totalitären Homostaat“ scharf kritisiert.

Volker Beck, der immer wieder wegen seines Eintretens für eine Legalisierung der Kinderschändung kritisiert wird, hat sich damit den Titel des Führers der vom Civitas Institut befürchteten „Homo-Diktatur“ redlichst verdient. Federführend ist daneben auch Hans-Christian Ströbele, der als damaliger Aufbauhelfer der RAF auch heute noch äußerst fragwürdige Kontakte zu staatsfeindlichen und militanten Gruppen unterhält.

In Punkt 9 des Aufrufs zu dem als “Nationaler Aktionsplan” getarnten Gleichschaltungsvorhaben wird die Unterscheidung zwischen den „Konversions“- oder „Reparations“-Therapien aus den 60er und 70er Jahren und den freiwilligen Therapien für Homosexuelle, an denen heute geforscht wird, mutwillig verwischt. In ihrer Stellungnahme zum Christival hatte die Bundesregierung die Existenzberechtigung der Letzteren seinerzeit klar bestätigt.

Wegen des mutwilligen Übergehens dieses wichtigen Unterschiedes im Antrag muß man nach Auffassung von Netzwerk für Dialog und Menschenrecht von einem Mißbrauch des Antragsrechts durch die Fraktion der Grünen zur Volksverhetzung gegen Christen sprechen.

Am Ende der im Wesentlichen richtigen Analyse schließt sich das Civitas Instituts dem Aufruf der Priesterbruderschaft St. Pius X. zur Mahnwache gegen den unsittlichen CSD-Aufmarsch am 1. August in Stuttgart an.

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5 Responses to “Civitas Institut reagiert auf Forderung nach hedonistischer Gleichschaltung von Staat und Gesellschaft”

  1. Das Homosexualität einem Naturgesetz entspringt,
    ist schon längst bewiesen auf http://www.physik.as

    • 2 antifo

      Ist mir zu esoterisch, diese Seite, als daß ich sie ernst nehmen könnte.

      Daß Homosexualität auch in der Natur vorkommt, ist im übrigen gar nicht die Frage. Die Frage ist, bis zu welchem Grad dieses Phänomen auf politischer Ebene Bedeutung haben darf. Wenn es zum kulturpolitischen Schlüsselthema gemacht wird, wie das derzeit bei SPD und Grünen im Verbund mit dem LSVD getan wird, dann kommt es dazu, daß die Gefangenheit im Fleische zum bestimmenden Moment wird.

      In Röm. 8, 7-8 schrieb der Apostel Paulus

      fleischlich gesinnt sein ist Feindschaft gegen Gott, weil das Fleisch dem Gesetz Gottes nicht untertan ist; denn es vermag’s auch nicht. Die aber fleischlich sind, können Gott nicht gefallen.

      Kommt zu dieser Gefangenheit im Fleische dann noch das karrieristische Mitläufertum dazu, passieren gräßliche Dinge!

      Hierzu das Wort Gottes, das in Christus Jesus, dem Erlöser, Fleisch wurde, so daß Es uns in Mt. 6, 24 lehren konnte:

      Niemand kann zwei Herren dienen: Entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird an dem einen hängen und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon

      Um dieser Bosheit Einhalt zu gebieten, müssen Christen daher auf der Heiligkeit der Ehe bestehen, wie in Hebr. 13, 3-5 steht:

      Denkt an die Gefangenen, als wärt ihr Mitgefangene, und an die Misshandelten, weil ihr auch noch im Leibe lebt. Die Ehe soll in Ehren gehalten werden bei allen und das Ehebett unbefleckt; denn die Unzüchtigen und die Ehebrecher wird Gott richten. Seid nicht geldgierig, und lasst euch genügen an dem, was da ist.

      Damit dieses ENDLICH klar wird:

      So seid nun verständig, ihr Könige, und lasst euch warnen, ihr Richter auf Erden! Dienet dem HERRN mit Furcht und küsst seine Füße mit Zittern, dass er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Wohl allen, die auf ihn trauen! (Ps. 2, 10-12)

      Amen.

    • 3 Analytiker

      Sicherlich kann Homosexualität einem Naturgesetz entspringen, denn die Launen der Natur sind unberechenbar.

      Tatsache ist aber auch, daß Homosexualität abseits der Art ist, ab-artig. Denn Homosexualität trägt nicht dazu bei, die Art zu erhalten. Homosexualität ist sinnlos, zwecklos und unnütz und dient ausschließlich dem Homosexuellen selbst. Homosexualität ist nicht gesellschaftsrelevant, sondern ausschließlich eine Privatsache und hat keine Berechtigung, die gesellschaftliche Ordnung nach ihren Vorstellungen zu prägen.

      • 4 Menschenfreund

        Wie man zu Homosexualität steht, muss jeder Mensch mit sich selbst ausmachen.

        Aber Begriffe wie „Homo-Dikatur“ zeigen mehr als deutlich, dass hier sich hier eine unmenschliche Ideologie unter dem Mäntelchen Christentums präsentiert.

      • 5 antifo

        Ich hatte den Begriff „Homo-Diktatur“ in Anführungszeichen gesetzt, weil ich ihn mir nicht zueigen mache. Inhaltlich rechtfertigen läßt er sich gleichwohl, weil über die von SPD, Grünen und der Linkspartei vorangetriebene Gesetzgebung zur sogenannten „Gleichstellung“ das Denken Homosexueller allen anderen Menschen aufgezwungen wird. So weit hergeholt ist dieser Begriff also nicht. Außerdem verwenden Homosexuelle ja auch regelmäßig beleidigend gemeinte polemische Begriffe unterhalb der Gürtellinie. Hier

        https://dialogundmenschenrecht.wordpress.com/2009/07/24/die-schmutzigen-tricks-des-fraulein-zypries/#comment-48

        hatte Gallowglas bspw. von einer „Hetenehe“ gesprochen. Das ist eine Herabwürdigung der mit GG Art. 6 Abs. 1 unter dem “besonderen Schutze der staatlichen Ordnung” stehenden Ehe!

        Dennoch scheint mir „hedonistische Gleichschaltung“ die Sache doch besser auf den Punkt zu bringen, als „Homo-Diktatur“.


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