Erzbischof Lefebvre: „Sehnsucht nach engem Verhältnis mit Muslimen zieht deren Verachtung auf uns“

02Aug09

Ein Ausschnitt aus einem Interview mit Seiner Eminenz Erzbischof Marcel Lefebvre aus dem Jahre 1978, das erst 1995 veröffentlicht wurde, weil möglichen Herausgebern mit Exkommunikation gedroht worden war:

Erzbischof: … Und nicht nur solches: Jetzt sollen wir den Buddhisten und Muslimen entgegenkommen. Doch gerieten viele Bischöfe in Verlegenheit, als der Vertreter des Papstes in letzter Zeit in beschämender Weise von den Muslimen behandelt wurde.

Frage: Was passierte?

Erzbischof: Ich kann mich nicht an alle Details erinnern, aber es geschah in Tripolis, der Hauptstadt Libyens, wo der Vertreter des Papstes mit den Muslimen zusammen beten wollte. Diese weigerten sich und gingen ihrer eigenen Wege und beteten auf ihre Art. Sie ließen den Papstvertreter einfach stehen, und er wußte nicht, was er tun sollte.

Dies illustriert die Naivität der liberalen Katholiken, die denken, es reiche aus, einfach mit diesen Muslimen zu reden, um sie zur Kompromittierung der islamischen Religion zu bringen. Die einfache Tatsache der Sehnsucht nach einem engen Verhältnis mit den Muslimen zieht deren Verachtung auf uns. Es ist eine wohlbekannte Tatsache, daß die Muslime niemals etwas in ihrer Religion ändern werden, das steht außer Frage.

Wenn Katholiken unsere Religion mit ihrer gleichstellen, führt dies nur zur Verwirrung und Verachtung, und die Muslime denken, wir würden ihre Religion in Mißkredit bringen und unsere eigene nicht lieben. Sie haben viel mehr Respekt vor jemandem, der sagt: „Ich bin Katholik und kann nicht mit Ihnen beten, weil wir nicht denselben Glauben haben.“ Dieser Mensch wird von Muslimen viel mehr geschätzt als einer, der sagt, alle Religionen seien dieselben, wir würden alle dasselbe glauben. Sie denken, dieser Mensch wolle sie beleidigen.

Frage: Aber enthält nicht der Koran bewegende Lobverse auf Maria und Jesus?

Erzbischof: Der Islam akzeptiert Jesus als einen Propheten und zeigt großen Respekt vor Maria, und steht unserer Religion deshalb näher als z.B. das Judentum, das da von der unseren viel weiter entfernt ist. Der Islam ist im 7. Jahrhundert entstanden und hat damals gewissermaßen von der christlichen Lehre profitiert. Andererseits ist das Judentum Erbe eines Systems, das Unseren Herrn kreuzigte, und die Anhänger dieser Religion, welche nicht zu Christus konvertiert haben, sind Seine radikalen Gegner. Für sie gibt es absolut keine Anerkennung Unseres Herrn. Sie sind gegen das Fundament und die Existenz des katholischen Glaubens selbst in dieser Frage.

Aber wir können nicht beide recht haben: Entweder ist Jesus Christus der Sohn Gottes oder er ist es nicht. Dies ist ein Fall, in dem es nicht den geringsten Kompromiß geben kann, ohne daß das Fundament des katholischen Glaubens zerstört wird. Dasselbe gilt aber nicht nur für Religionen, die der Gottheit Jesu Christi als Sohn Gottes direkt widerstehen, sondern auch für diejenigen, die Ihn nicht als Gottessohn anerkennen.

Frage: Deshalb sind Sie sehr sicher und dogmatisch in diesem Punkt?

Erzbischof: Völlig dogmatisch. Die Muslime z.B. haben eine völlig andere Vorstellung von Gott als unsere. Ihre Vorstellung ist sehr materialistisch. Es ist nicht möglich zu sagen, ihr Gott sei derselbe wie unser Gott.

Hier noch ein paar Bilder von der gestrigen Mahnwache der Priesterbruderschaft St. Pius X. gegen den unsittlichen CSD-Politkarneval in Stuttgart:

Ikonen von Netzwerk für Dialog und Menschenrecht bei der Mahnwache in Stuttgart Plakate der Priesterbruderschaft St. Pius X. Linksfaschistische Provokateure stören den Gottesdienst bei der Mahnwache Schwuler Clown als Provokateur gegen die Mahnwache Stuttgart MahnwacheIkonen on Twitpic

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3 Responses to “Erzbischof Lefebvre: „Sehnsucht nach engem Verhältnis mit Muslimen zieht deren Verachtung auf uns“”

  1. Es ist nicht wahr dass Moslems Jesus verehren.
    Sie ‚verehren‘ ihn gemaess Koran als Dhimmipropheten, als eine Art vorlaeufer Mohammeds, was aber von letzterem erlogen und erstunken ist, denn kein einziger Zeuge bzw kein einziger geschichtlicher Hinweis oder Beleg in der Bibel oder anderwo es dazu gibt.
    Im Uebrigen werden die wichtigsten Werke und Taten Jesu Christi im Koran verzerrt und/oder verlaeugnet – wie sogar die Kreuzigung, wobei das Kreuz als Symbolismus fuer die Annahme der Herbe des Lebens – das Fundament des Christentums bildet.

    Manche Moslems moegen diesen gigantischen Betrug selbst gar nicht durchschauen, was nichts an dem Betrug selbst aendert.

    Die Dhimmisierung Jesu Christ war ein taktischer Zug Mohammeds, um das Christentum in die Unterwerfung zu fuehren. Wir reden also von verlogener Scheinverehrung des Sohn Gottes, die wahre Verehrung aber gilt dem Widersacher Mohammed.

    OGMIOS
    Gekommen und der Welt die Wahrheit zu bringen

  2. 2 Yaoi

    Hier sind noch mehr Bilder:

    Gegendemonstration der Piusbruderschaft - CSD Stuttgart 2009 - Bild 1

  1. 1 Ein PAUKENSCHLAG für Deutschland » Erzbischof Lefebvre: “Sehnsucht nach engem Verhältnis mit Muslimen zieht deren Verachtung auf uns”

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