Karl Marx war Satanist

30Aug09

Ein Gedicht des frühen Marx:

Mit Verachtung werf ich der Welt den Fehdehandschuh voll ins Gesicht, und beobachte den Zusammenbruch dieses Zwergriesen, dessen Fall meinen Hass nicht ersticken wird.
Dann wandre ich gottgleich und siegreich durch die Trümmer der Welt, und indem ich meinen Worten tätige Macht verleihe, fühle ich mich dem Schöpfer gleich.

In diesem Text argumentiert Richard Wurmbrand auf dieser Basis, daß Karl Marx die Welt nie verbessern, sondern sie zerstören wollte. Sein eigentliches Ziel sei es gewesen, mit der Revolution Krieg gegen Gott zu führen. Dafür hat er – gemäß Wurmbrand – seine Seele dem Teufel verkauft.

Hier ein weiteres Gedicht:

So hab ich den Himmel verscherzt,
ich weiß es genau.
Meine Seele, die einst Gott gehörte,
ist nun für die Hölle bestimmt.

Kann man Derartiges schreiben, ohne es erst zu nehmen?

Wenn man nach „Oulanem“ sucht, findet man einen ganzen Wust okkulter Seiten z.B. The mathematics of Satan. Bei „Oulanem“ handelt es sich um ein kurzes Theaterstück aus Marx‘ Feder.

Bei Wurmbrand steht dazu:

Es ist charakteristisch, daß es sich bei „Oulanem“ um eine Verdrehung eines heiligen Namens handelt: Es ist ein Anagramm vom Emanuel, dem biblischen Namen für Jesus, der auf Hebräisch „Gott mit uns“ bedeutet.

Die Verdrehung heiliger Namen soll Teil satanischer Messen sein.

„Gott mit uns“ war auch der Wahlspruch des preußischen Königshauses:

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5 Responses to “Karl Marx war Satanist”

  1. 1 Chlodwig

    Da ist was dran! Bei dem, was er angerichtet hat, Millionen von Toten, Gulags etc. kann man mit Fug und Recht behaupten, daß Marx Satanist war!

    • Die Gulags entstanden, als Marx schon lange tot war. Und im Manifest steht nichts derartiges. Die sowjetischen Gulags gehen auf das Konto von Stalin, welcher ein Jesuitenagent und Hochgradfreimaurer war.

      Übrigens sind die Jesuiten keineswegs Diener Gottes. Ihr Logo ist ein Sonnensymbol und selbiges fand sich auch oft in der Sowjetunion wieder. Ferner sollte man sich in der Hinsicht mal mit den okkulten Symbolen des Vatikans beschäftigen.

  2. Übrigens wird ja immer gerne gesagt, daß Marx ja so arm war und Hunger leiden mußte. Das wird dann als Legende präsentiert, weshalb er sich für die notleidenden Arbeiter einsetzte: Ein verbitterter Mensch, der, quasi durch die eigenen Lebensumstände gezeichnet, seine Idee zu seiner Mission macht.

    Das Gymnasium besuchte Marx von 1830 bis 1835. Bis zum Tode seines Vaters im Jahre 1838 waren es noch drei Jahre. Gemäß Wurmbrand geschah dieses „Mysteriöse kurz nachdem er dieses Zeugnis erhielt“, also wohl noch in 1835. Die Deutung über eine schwierige finanzelle Situation entspricht zwar dem marxistisch-soziologischen Erklärungsmodell, aber von 1835 bis 1841 studierte er noch. Nachdem es damals noch kein Bafög gab, wurde sein Studium zweifellos von seinem Vater finanziert. Und obwohl er da mit Jura anfing, promovierte er dann zum Doktor der Philosophie. Die Phase, in der er akute Geldnot hatte, war aber sehr viel später – frühestens ab dem Tod seines Vaters im Jahre 1849.

    Die Phase zwischen diesem mysteriösen Ereignis und der Geldnot dauerte also vierzehn Jahre.

  3. Marx war definitiv ein Hochgradfreimaurer. Das ist historisch belegt. Und die Freimaurer waren ihrerseits schon immer ein okkulter Haufen.

    Die Idee einer klassenlosen Gesellschaft wird daruch aber nicht zu etwas Schlechtem. Ebenso war die Deklaration der Menschenrechte, hinter der ebenfalls die Freimaurer steckten, nichts Schlechtes. Es handelt sich in beiden Fällen um eine Doppeldenkstrategie.

    Das bedeutet, dass positive Ideen dadurch negiert werden, dass sie von negativen Kräften in die Welt gesetzt werden, die sich selbst nicht daran halten. Ein Beispiel: Die NATO behauptet, sie schütze die Menschenrechte, wenn sie z.B. Libyen bombardiert und dabei 50.000 Menschen rituell opfert. Das bedeutet jetzt nicht, dass die Menschenrechte etwas Böses sind, sondern dass die NATO kackfrech gelogen und selbst Menschenrechte verletzt hat.


  1. 1 Hillary Clinton besucht berüchtiges Rote Khmer Gefängnis Tuol Sleng in Phnom Penh (Flensburg online)

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