Rennomierter Religionsexperte drängt darauf, das Schweizer Minarettverbot nicht zu dramatisieren

01Dez09

Moskau, 1. Dezember, Interfax – Der rennomierte Religionsexperte und Autor zahlreicher Werke zur Geschichte des modernen Islam Roman Silantyev versteht das Verbot zum Bau von Minaretten in der Schweiz und drängt darauf, die Entscheidung nicht zu dramatisieren.

„Es gibt keinen Grund die Situation zu dramatisieren. Die Schweizer Justizministerin hat klar erklärt, daß diese Abstimmung nicht gegen Muslime als solche gerichtet war, sondern gegen extremistische Muslime, weil dieses Problem in ganz Europa besteht“, sagte Silantyev Interfax-Religion am Dienstag.

Seiner Auffassung nach hat die Schweiz verstanden, daß es keine Frage „der Befriedigung religiöser Belange von Muslimen ist, sondern der Versuch aggressiver Expansion und daß sie daher entschieden ist, dies zu beenden.“

„Das Vorhandensein oder die Abwesenheit eines Minaretts beeinflußt in keiner Weise das Vermögen der Muslime zu beten. Früher wurden die Gläubigen von Minaretten aus zum Gebet vorgeladen, aber heute hat fast jeder eine Uhr, ein Mobiltelefon oder eine Weckuhr. Nachdem somit Minarette ihre Funktion verloren haben, läßt der obsessive Wunsch zum Bau von Minaretten viele Leute hellhörig werden,“ glaubt der Religionsexperte.

Er wies darauf hin, daß muslimische Länder häufig „religiös unzuverlässige Elemente exilieren und daß diese Leute gewiss nicht nach Afrika gehen, sie gehen in entwickelte Länder, wo sie herzlich aufgenommen werden, aber sie wertschätzen einen solchen Empfang nicht, sie verstehen nicht, daß sie als Besuch gekommen sind und die Traditionen und Gewohnheiten dieser Länder respektieren sollten.“

„Pompöse Moscheen, besonders die mit hochragenden Minaretten, werden oft nicht als Gebetsplatz positioniert, sondern als provozierende Symbole  der Anwesenheit und das ist genau der Grund einiger arabischer Staaten, wenn sie Moscheen bauen, die größer sind, als sie die Gemeinden wirklich bräuchten, Moscheen ‚zum Reinwachsen'“, sagte der Experte.

Er bemerkte, daß er dutzende ähnlicher Fälle in Russland aufzählen könnte, bei denen „diese Art von Hypermoscheen, die nicht mit der Größe der muslimischen Gemeinde korrelieren, in russischen Städten beinahe gebaut worden wären und diese Pläne erst nach der Drohung mit einem nationalen Votum verworfen wurden.“

Advertisements


5 Responses to “Rennomierter Religionsexperte drängt darauf, das Schweizer Minarettverbot nicht zu dramatisieren”

  1. 1 Werner K. Gärtner

    Symbole wirken immer vielseitig. Ein Minarett ist für viele Menschen ein Symbol der Präsenz und des Ausbreitens einer fremden Religion und Kultur. Deshalb sind Minarette, die nach Aussage ders Türkischen Staatspräsidenten „unsere Bajonette“ sind, ein provokantes Symbol einer ungeliebten gesellschaftlichen Entwicklung. Es wurde nie und nirgends diskutiert, ob dieses vom Volk gewünscht wird – Politiker und Meinungsgestalter haben versucht, das immer brennendere Thema zu ignorieren und eine Diskussion darüber zu tabuisieren.

    Die Entscheidung des schweizer Volkes muss als dringende Mahnung gesehen werden, die Diskussion um Aufnahmewillen und Aufnahmefähigkeit einer hereinströmenden fremden Religion und Kultur ohne Wenn und Aber auf breiter Basis zu führen und die Wünsche der Menschen zu respektieren. Ansonsten sehe ich die Gefahr eines fürchterlichen Scherbenhaufens mit fatalen Folgen für Europa und die gesamte Welt. Er sind jetzt 400 Jahre her, dass an meinem Wohnort in Spanien 42000 Muslime zusammengetrieben und nach Nordafrika deportiert wurden. Geschichte wiederholt sich. Noch ist es Zeit, entgegenzuwirken.

    Man darf die Sorgen der Menschen um die eigene Kultur und tradierte religiöse Grundprägung nicht einfach als nicht zeitgemäß und weltoffen abtun, wenn der türkische Ministerpräsident im EU-Beitritt „die endgültige Eroberung Europas“ sieht und 35 muslimische Staaten die Kairoer Erklärung von 1990 unterzeichnet haben, die besagt, dass die UNO – Menschenrechte nur insofern anerkannt würden, als sie mit der Scharia in Einklang zu bringen seien. Soweit dies nicht der Fall sei, habe die Scharia den Vorrang.

    Nicht zu diskutieren und die Konsequenzen aus dem Willen der Völker Europas zu ziehen, bedeutet sicheres Zusteuern auf den dann unvermeidlichen GAU.

  2. 2 Endlich ein vernünftiger Kommentar !

    – ja, es geht um die aggressive Expansion der Islammacht, – die Moschee ist islamisch gesehen KEIN GOTTESHAUS, sondern Kontroll- und Machtzentrum.

    Von Udo Ulfkotte, der von vielen Linken und Massenmedien zu Unrecht als „Rechter“ sprich Rassist an die Wand gedrückt werden soll, ist das mehr europäischen Überblich ermöglichende Buch HEILIGER KRIEG IN EUROPA zu empfehlen; unter anderem, weil es das auch die nazi-islamistische ideologievermischt Wurzel der aggressiv vorantreibenden Islamorganisationen beschreibt, – die die meisten „Terrorexperten“ und Rundfunksprecher weglassen; sowie beschreibt Ulfkotte die teilweise ilegalen ÖKONOMISCHEN MACHENSCHAFTEN der „friedlichen“ Djihad-Anhänger , durch die zB. auch türkische Gastarbeiter um – wenn ich mich recht erinnere, 1 0 0e Millionen DM betrogen worden sind !

    Aber was halten Sie denn von dem folgenden Anschreiben, – auch als Vorbereitung auf hiesige Bürgerbegehren und gegen den politischen Betrug auch solcher Leute wie CDU-Laschet, die mit dem schlechten Gewissen aus alter Ausländerfeindlichkeit, falsch-Christlichkeit und der Angst vor der Überalterung das Geschäft der Islamisierung mit betreiben :

    Sehr geehrte(r) . . .,

    der § 130 StGB, Satz (2) # 1 stellt es in Deutschland unter Strafe, Schriften zu verbreiten (…), “die zum Haß gegen Teile der Bevölkerung oder gegen eine … religiöse Gruppe aufstacheln, zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen gegen sie auffordern …”

    Der Koran fordert — insbesondere in den späten, also den endgültigen Suren und Versen aus Mohammeds Jahren in Medina — zum Hass gegen Teile der Bevölkerung auf und fordert Gewaltmaßnahmen gegen diese.

    Z.B. :

    – Sure 5 Vers 17 bezeichnet die Christen als “Ungläubige”;
    – in Sure 8 Vers 55 werden diese “Ungläubigen” als “schlimmer als das Vieh” qualifiziert;
    – laut Sure 5 Vers 60 hat Allah, der Gott der Muslime, aus ihnen (den Christen, aber auch den Juden, wie sich aus dem Kontext der vorausgehenden Verse ergibt) “Affen, Schweine und Götzendiener gemacht”;
    – und gemäß Sure 9 Vers 5 sind diese “Götzendiener” zu töten !

    Und wird nicht traditionell vom MINARETT derartiges gerufen ?!

    So der Koran in der Übersetzung von Mohammad Rassoul, http://www.islam.de/1422.php, einer Website des Zentralrats der Muslime in Deutschland e.V.

    Es gibt im Koran etliche weitere Stellen, in denen Christen und Juden (Schriftbesitzer, “jenen, denen vor euch die Schrift gegeben wurde …” [Sure 5 Vers 57]) auf übelste Weise beschimpft werden und Gewaltanwendung gegen sie gefordert wird.

    Damit sehe ich in der Verbreitung des Korans in Deutschland den Straftatbestand der Volksverhetzung gemäß § 130 StGB erfüllt — insbesondere, weil der Koran — im Gegensatz zur Bibel — nie historisiert wurde sondern für Muslime auch heute das ewig gültige und unabänderliche, RECHTSVERBINDLICHE Wort ihres Gottes Allah darstellt, an dem es für sie gemäß Sure 2 Vers 2 “keinen Zweifel” gibt und in dem es gemäß Sure 4 Vers 82 “keinen Widerspruch” gibt.

    Wie beurteilen Sie, . . ., als …. diesen Sachverhalt ?

    • Inhaltlich gebe ich Ihnen überall Recht. Das Problem ist nur, daß auf gute Argumente erst dann gehört wird, wenn irgendwem die Felle wegschwimmen. Der Text Ihres Bürgerbegehrens ist gut, wenn Sie ihn an Politiker schicken, damit die mal merken, daß das Volk unzufrieden ist. Die Arbeit es als Bürgerbegehren einzuschicken würde ich mir nicht machen, weil man da z.B. sagen wird, daß der Staat nicht über die Auslegung sakraler Schriften urteilen kann. Daß Petitionen wirklich gut vorbereitet und bedacht werden müssen, weiß ich, seit ich diese Petition hier

      http://www.ipetitions.com/petition/fragmich/index.html

      vor 2(?) Jahren begleitet hatte.

  3. Bedauerlicherweise merken – oder wollen nicht merken!!! – die meisten Politiker welche Falle d Islam für sie Bedeutet, und nicht wenige vergleichen mit d Judenverfolgung, bzw. Reichkristallnacht! Doch stimmt es tatsächlich, oder geht es doch viel mehr um ein einlullen, ein unverzeihliche Propaganda?

    Es wird bei der Schweizer Beschluss NICHT verlangt dass man die Muslime ermordet wie – nach deinem Beispiel an Reichkristallnacht!!!!!!! Es wird NICHT verlangt dass die Moscheen -besonders wenn sie Voll sind,- brennen sollten! Wie es bei Juden geschah! Es wird NICHT verlangt dass die Muslime in d Meer oder sonst wo getrieben werden sollten, wie sie es mit uns Juden tun wollen! Es wird NICHT verlangt dass Muslime bzw. islamische Länder bombardiert werden, wie sie Israel antun wollen! Schließlich wird nur verlangt dass sie nicht ihre Gebete in d wellt schreien sondern eben in ihre Wohnungen, Gebetshäuser, Moscheen dies tun! Dass sie die anderen auch Akzeptieren und nicht sich ausbreiten und ihre angebliche Religiöse Bedürfnissen über alles was d normale Leben d Länder wohin sie sich ausgebreitet haben, weiter gehen kann, und nicht um 3-4 Uhr im Sommer und Winter um 5 Uhr durch der Muezzin aus d Bett wirft! Sie können ihre Vorbeter schreien lassen in d Moschee! Und die Muslime die nicht zu Moschee gehen wollen, sollten einfach ein Wecker oder Handy zum Gebetszeit stellen! Ja.. so etwas gibt’s ja auch.. wir sind schon aus d Mittelalter heraus..

    Kirchen, bzw. Christen sind in keine arabisch/islamische Länder willkommen, bzw. gerne geduldet! Umgekehrt aber brechen die Kirchen all ihre Lanzen und übertreten Unmengen biblische Weisungen um den Islam beizustehen!

    Irgendwie kann man NICHT verstehen wie die Kirchen denen die ihre Mitchristen verfolgen, auspeitschen, diskriminieren und morden, so sehr bevorzugen…

    Ich lebe in Jerusalem, und 4 Minaretten in der Hörweite! Diese hat offensichtlich auch unter einander ein Wettbewerb wer am schrillsten und längsten schreien kann! D Lautsprecher stellen sie selbstverständlich so laut, dass man schon um 3-4 Uhr aus d Bett springen könnte! Also auf d Tag verteilt 4 Minaretten 5mal „Gebete“… In der Tat ist es eine Zumutung!

    So hört sich das an: http://www.youtube.com/watch?v=iGCKmuAlJRs

    Also Granulation!

    Tiqvah Bat Shalom
    http://www.israel-shalom.net


  1. 1 Rennomierter Religionsexperte drängt darauf, das Schweizer Minarettverbot nicht zu dramatisieren « Der Blog für Bayern

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s


%d Bloggern gefällt das: